Wie Star­bucks neue daten­ge­steu­erte Geschäfts­mo­delle entwi­ckelt

Hinter­grund

Seit der Eröff­nung des ersten Café im Jahr 1555 in Konstan­ti­no­pel, entstan­den Kaffee­häu­ser in Arabien und Europa. Gleich­zei­tig entwi­ckelte sich ein globa­ler Markt für den Handel mit Kaffee. Um heute ein nach­hal­ti­ges Wachs­tum zu gewähr­leis­ten, erwei­tern die loka­len Coffee­shops ihr Ange­bot Ketten in verschie­de­nen Städ­ten und Ländern. Ein bedeu­ten­der Akteur der letz­ten Jahre ist Star­bucks. Zwischen 2001 und 2007 wuchs die Zahl der Filia­len von 4.000 auf 16.000 bei weiter­hin guter Gewinn­marge. Dieser Anwen­dungs­fall zeigt ein Schlüs­sel­ele­ment, das ihnen gehol­fen hat, durch die Nutzung offe­ner Daten welt­weit die Nase vorn zu haben.

Data­sets verwen­det

Eine wich­tige Quelle für interne Daten war die Star­bucks Mobile App. Dieser interne Daten­be­stand allein reichte jedoch nicht aus, um Erkennt­nisse zu gewin­nen und kriti­sche Entschei­dun­gen zu tref­fen. Abge­se­hen von ihrem Fokus (Neukun­den) hatten sie nicht die Mobile App. Über ein Dritt­un­ter­neh­men wurden offene Daten über die Lage von Zug- und Bushal­te­stel­len, die Bevöl­ke­rungs­dichte in bestimm­ten Gebie­ten und die demo­gra­phi­sche Lage der Städte analy­siert und mit ihren inter­nen Daten­sät­zen korre­liert. Mit diesen Infor­ma­tio­nen ist Star­bucks nun in der Lage, den Stand­ort für neue Coffee­shops zu bestim­men, die renta­bel sein werden. Sie nutzen auch Wetter­da­ten bei der Planung spezi­fi­scher Produkte, um zu verschie­de­nen Jahres­zei­ten zu werben.

Adva­neo Data Market­place

Einfach zu bedie­nen
Statt mona­te­lang zahl­rei­che Daten­sätze zu sammeln und zu sortie­ren, haben Unter­neh­men jetzt die Möglich­keit, rele­vante Daten mit weni­gen Klicks zu erhal­ten. Diese wurden sorg­fäl­tig mit veri­fi­zier­ten Endpunk­ten kate­go­ri­siert, um unnö­tige Such­zei­ten, die zu Sack­gas­sen führen, zu vermei­den.


Privat­sphäre und Sicher­heit
Alle auf dem Markt­platz zur Verfü­gung gestell­ten Daten wurden auf Berech­ti­gun­gen und Lizen­zen geprüft. Mit einem Klick können Sie die erfor­der­li­chen Berech­ti­gun­gen und Einschrän­kun­gen bei der Verwen­dung des Daten­sat­zes über­prü­fen.


Korre­la­tion
Wir verste­hen die Notwen­dig­keit, mehrere Daten­sätze zu korre­lie­ren. Adva­neo hat alle Daten­sätze so kate­go­ri­siert, dass eine einfa­che Stich­wort­su­che oder das Ankli­cken von Data­­set-Tags andere Daten­sätze anzeigt, die Sie viel­leicht nicht berück­sich­tigt haben, die aber für die Lösung Ihrer aktu­el­len Heraus­for­de­run­gen rele­vant sein könn­ten.

Wirkung

Das oben beschrie­bene Szena­rio ist nicht auf Coffee­shops beschränkt, da alle großen Lebens­mit­tel­ge­schäfte inzwi­schen ähnli­che Modelle einset­zen. Die Nutzung der offe­nen Daten, die auf dem Adva­­neo-Mark­t­­platz zur Verfü­gung gestellt werden, wird zu einer signi­fi­kan­ten Redu­zie­rung der Ressour­cen führen, die für eine eigene Data-Science-Abtei­­lung erfor­der­lich sind, sowie zu neuen Geschäfts­er­kennt­nis­sen in kürze­rer Zeit.

Email: hello@advaneo.de
Tel.: 0211 876691–0
Ihr Anprech­part­ner: Jürgen Bret­feld

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