Dig­i­tale Ent­mündi­gung?

9. Oktober 2018

Daten­sicher­heit und Dat­en Sou­veränität sind die heiß disku­tierten The­men dieses Jahres. Skan­dale rund um Face­book oder Google schüren das Mis­strauen und eine zunehmende Verun­sicherung. Viele Nutzer sind der Mei­n­ung, ihre Bewe­­gungs- und Nutzungs­dat­en kön­nen ja ruhig „öffentlich“ sein, da sie nichts zu ver­ber­gen haben. Und laufen damit unbe­wusst in die Falle der Dat­en Jäger und Samm­ler und set­zen sich der Gefahr aus, manip­ulier­bar und mehr oder weniger ent­mündigt zu wer­den. Für Unternehmen ist Daten­trans­parenz ein Hor­rorszenario, sie fürcht­en zu Recht um ihre Wet­tbe­werb­s­fähigkeit und den Ver­lust ihres jahre­lang aufge­baut­en spez­i­fis­chen know how.

Gle­ichzeit­ig schre­it­et die dig­i­tale Trans­for­ma­tion unaufhalt­sam voran. Abschot­tung würde bedeuten, sich bere­its kurz- oder spätestens mit­tel­fristig vom Markt zu ver­ab­schieden. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass sich immer wieder Gegen­mod­elle, aktuell auch zu den Datenkrak­en, entwick­eln.  So kön­nen inzwis­chen heute Dat­en auf dem „freien Markt“ gehan­delt wer­den, ohne in dig­i­tale Daten­fall­en hinein zu ger­at­en. Mit der entsprechen­den Architek­tur lassen sich Dat­en intern und extern ver­w­erten, ohne einen Kon­trol­lver­lust befürcht­en zu müssen. Mehr Infor­ma­tio­nen dazu bietet der Adva­neo Daten­mark­t­platz, nur einen klick weit ent­fer­nt.