Digi­tale Wert-Schät­zung

20. September 2018

Daten haben einen Wert, aber wie lässt er sich bestim­men oder schät­zen? Bevor Daten wert­mä­ßig Einzug in die buch­hal­te­ri­sche und Wirt­schafts­prü­fungs­pra­xis finden, bedarf es stan­dar­di­sier­ter Verfah­ren zur Bewer­tung. Bisher fehlen der Daten­öko­no­mie klare Regeln, die eine bilanz-buch­hal­­te­­ri­­sche Berück­sich­ti­gung ermög­li­chen.

Es gibt verschie­dene Ansätze, dieses Manko zu behe­ben. Dabei werden vergleich­bare Verfah­ren zur Wert­be­stim­mung entwi­ckelt. Solche Verfah­ren bedür­fen der Evalu­ie­rung über die Wirt­schafts­prü­fungs­pra­xis und der Stan­dar­di­sie­rung über entspre­chende Gremien, um auf dieser Basis die Grund­züge einer Buch­hal­tung für Daten zu entwer­fen. Soweit die Theo­rie.

In der Praxis kann das viel einfa­cher funk­tio­nie­ren, wenn man Daten – intern wie auch extern – als mone­ta­ri­sier­bare Handels­gü­ter betrach­tet. Ein Daten­markt­platz z. B. zeigt sofort, welchen Wert Daten und Daten­sätze haben. Hier greift der alte Grund­satz: Ange­bot und Nach­frage regu­lie­ren den Preis und damit den Wert.

Verwendung von Cookies
Um die Webseite optimal gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwendet ADVANEO Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
-Von Google Analytics austragen.