Droh­nen – “Inter­net der flie­gen­den Dinge”

26. September 2018

Die Droh­nen kommen. Sehr schnell haben sie sich bereits vom Spiel­zeug zu einem kommer­zi­ell nutz­ba­ren Werk­zeug entwi­ckelt. Mini­he­li­ko­pter, die den Paket­bo­ten erset­zen, sind bereits in der Test­phase. Für Unter­neh­men tun sich völlig neue Möglich­kei­ten auf, Daten über den öffent­li­chen Raum in hoher Präzi­sion und zu gerin­gen Kosten zu bekom­men.

Zum Beispiel Land­wirt­schaft: Droh­nen versor­gen Land­wirte mit sehr detail­lier­ten Infor­ma­tio­nen über den Zustand von Äckern und Pflan­zen. Und steu­ern gleich­zei­tig auto­nom fahrende Trak­to­ren für die Düngung oder die Aussaat.

In der Bauwirt­schaft werden Droh­nen für die Umset­zungs­kon­trolle einge­setzt. Sie schaf­fen mehr Sicher­heit am Arbeits­platz, indem sie Menschen gefähr­li­che Aufga­ben abneh­men, z. B. bei der Über­prü­fung von Funk­mas­ten. Die Einsatz­ge­biete tendie­ren gen unend­lich, bis hin zur Taxidrohne zur Perso­nen­be­för­de­rung.

Aller­dings unter­liegt der Einsatz von Droh­nen in Deutsch­land der Luft­ver­kehrs­ord­nung, die noch eine Reihe von Einschrän­kun­gen des Betriebs vorschreibt. So sind Nacht­flüge, Flüge über Perso­nen oder außer­halb des eige­nen Sicht­be­reichs nicht erlaubt.


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