Home­of­fice: spart Kosten, birgt aber auch Risi­ken

4. Oktober 2018

Der Trend zum Home­of­fice steigt stetig. Die Digi­ta­li­sie­rung benö­tigt seit langem keinen festen Arbeits­platz mehr. Die tägli­che Arbeit kann in vielen Berei­chen auch vom Wohn­zim­mer, von der Küche oder sogar vom Bett aus erle­digt werden. Verbes­serte worklife-balance, sinkende Büro­kos­ten oder ein effi­zi­en­te­res Zeit­ma­nage­ment sind Vorteile, von den Unter­neh­men wie auch Mitar­bei­ter profi­tie­ren können.

Der Nach­teil: eine direkte Kommu­ni­ka­tion, z. B. zur Klärung eines aktu­el­len Problems, wird eher behin­dert. Mitar­bei­ter im home­of­fice fühlen sich oftmals allein gelas­sen. Um Abhilfe zu schaf­fen, wird dann schnell eine e‑mail an die Kolle­gen oder den Chef verschickt mit der Bitte um eine schnelle Antwort.  Nur wird nicht jede mail sofort geöff­net, gele­sen und beant­wor­tet. „Man verschickt ja auch keine e‑mail, wenn es bei einem brennt“, meint Beat Bühl­mann, GM bei Ever­note. Die Folge: die Arbeit gerät ins Stocken. Nicht immer ist die mail also der beste und schnellste Weg. Exper­ten raten, im Zwei­fels­fall zum Tele­fon zu grei­fen. Denn: Ein direk­tes Gespräch erspart oft Zeit und viele Probleme.

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