Lean Man­age­ment durch smarte Pro­duk­te

25. September 2018

Smarte Pro­duk­te ermöglichen die Opti­mierung und Ver­schlankung von Prozessen. Das Resul­tat: eine deut­lich pro­duk­ti­vere Nutzung von Grund­stof­fen, Energie und Anla­gen, um nur einige Beispiele zu nen­nen.

Die von smarten Pro­duk­ten geliefer­ten Dat­en erlauben eine völ­lig neue Art von „Lean Man­age­ment“, da sie ent­lang der gesamten Wertschöp­fungs­kette zahllose Opti­mierungsmöglichkeit­en eröff­nen. Inte­gri­erte Sen­soren erken­nen zum Beispiel Wartungs- oder Reparaturbe­darf und ver­hin­dern damit einen möglichen Pro­duk­tion­sstill­stand oder Pro­duk­tion­saus­fall. Sie opti­mieren bzw. reduzieren den Energieein­satz und beschle­u­ni­gen einen rei­bungslosen Pro­duk­tion­s­ablauf. Neue Date­n­analy­sen, die mit der Cryp­­to-Tech­nolo­gie auch anonymisiert und somit betrieb­süber­greifend durchge­führt  und analysiert wer­den kön­nen, führen zu Effizien­zsteigerun­gen, die zuvor nicht möglich waren.