Vision impos­si­ble? Autonomes Fahren

19. September 2018

Das voll automa­tisierte Robot­er­auto, ein fahren­der Com­put­er, wird unsere Straßen erobern. Die Her­steller ver­sprechen entspan­ntes Fahren, vor allem eine höhere Verkehrssicher­heit. Den­noch zeigen Umfra­gen und Stu­di­en sehr unter­schiedliche Ein­stel­lun­gen zum autonomen Fahren z. B. zwis­chen Europa und Asien.

Die Akzep­tanz in Deutsch­land und Frankre­ich, zwei großen europäis­chen Auto­­mo­­bil­in­­dus­trie-Natio­­nen, liegt noch deut­lich unter 50 %. Das Ver­trauen ist also noch nicht allzu hoch. In Indi­en und Chi­na dage­gen liegen die Werte bei 80 % und mehr. Während dort in Megac­i­ties der Verkehr dem täglichen Wahnsinn gle­icht und das selb­st­fahrende Mobil Ent­las­tung ver­spricht, möchte man ein Europa so schnell nicht das Steuer aus der Hand geben. Die jüng­sten Soft­­ware-Skan­­dale dürften noch dazu beitra­gen, einem mit Soft­ware voll­gepack­ten Auto eher mis­strauisch gegenüber zu ste­hen.

Zuver­läs­sigkeit und Daten­sicher­heit sind daher Grund­vo­raus­set­zun­gen, um Ver­trauen aufzubauen. Wie das funk­tion­ieren kann, zeigt unser heutige use case „Kom­fort und Sicher­heit in datenges­teuerten Fahrzeu­gen der näch­sten Gen­er­a­tion“.